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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Sat, 22 Oct 2011 13:50:55 +0200</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[Autogas kann Kraftstoffkosten halbieren]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011420048_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Eine Pkw-Umrüstung auf Autogas kann durchaus lukrativ sein. Allerdings ist nicht jedes Fahrzeugmodell gleichermaßen vorteilhaft. Für 50 gängige Modelle mit Benzinmotor hat der ADAC jetzt berechnet, ab wann sich die Umrüstung lohnt. Durchschnittlich amortisiere sich die Investition nach rund 50.000 Kilometern. Naturgemäß rechnet sich der Umstieg aufgrund des höheren Kraftstoffverbrauchs bei größeren Fahrzeugen schneller, aber auch bei kleineren Fahrzeugen kann er sich durchaus lohnen. Langfristig lassen sich die Spritkosten oft um mehr als 50 Euro pro 1.000 Kilometer senken, da Autogas im Vergleich zu Benzin meist nur die Hälfte kostet.Vergleichsweise schnell lohne sich die Umrüstung auf Autogas unter anderem beim Ford Galaxy, Audi A8, Chrysler Voyager, Renault Espace, BMW 740i und VW Sharan. Bei diesen Fahrzeugen waren die Umrüstungsausgaben nach 35.000 bis 38.000 Kilometern wieder eingefahren. Beim Ford können Autofahrer dann rund 80 Euro pro 1.000 Kilometer sparen, beim VW rund 60 Euro.Mit einem smart fortwo müssen rund 72.000 Kilometer gefahren werden, bis sich der Umstieg auf Autogas rentiert. Auch beim Fiat Punto, Renault Twingo, Opel Corsa und Mitsubishi Colt amortisieren sich die Investitionen erst nach über 60.000 gefahrenen Kilometern. Trotzdem kann sich der Umstieg lohnen, wenn das Fahrzeug mehrere Jahre gefahren wird. Eine Umrüstung auf Autogas koste in der Regel zwischen 2.000 und 3.000 Euro. Wichtig ist, dass eine Herstellerfreigabe für die Umrüstung vorliegt. Entsprechend einer ADAC-Umfrage unter Autogasnutzern liegt der Mehrverbrauch allerdings bei zehn bis 20 Prozent. In die Berechnung des Klubs ist ein um 15 Prozent erhöhter Verbrauch eingeflossen. Für den Einbau sollten nur qualifizierte Fachbetriebe beauftragt werden, die die seit 1. April 2006 vorgeschriebenen Prüfungen der Gasanlagen GAP bzw. GSP durchführen dürfen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011420048_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 13:44:25 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Vorsicht Falle!]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011380059_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Modernisieren lohnt sich: Bis zu 80 Prozent des Energieverbrauchs lassen sich bei Haus-Oldies einsparen – vorausgesetzt, man macht alles richtig. „Hausbesitzer gehen oft recht blauäugig und uninformiert an eine energetische Sanierung heran“, weiß Sven Haustein, Energie-Experte der Bausparkasse Schwäbisch Hall, aus Erfahrung. „Die mangelhafte Vorplanung führt dann zu Ergebnissen, die vorhandene Einsparpotenziale nicht nutzen und dementsprechend weder der Umwelt noch der Haushaltskasse viel bringen.“ 

Und das sind die häufigsten Fehler:

Nr. 1: Mit dem zur Verfügung stehenden Kapital wird die falsche Maßnahme realisiert.
Haustein: „Ist aus finanziellen Gründen eine Komplettsanierung nicht möglich, kommt es darauf an, das vorhandene Kapital so effizient wie möglich einzusetzen. Plant man mit einem Architekten oder Energieberater, kann dieser falsche Prioritäten verhindern. Mit der richtigen Reihenfolge der Sanierungsschritte lässt sich die größte Energieersparnis und damit eine schnellere Amortisation erzielen.“

Nr. 2: „Stückwerk“ statt Rundumkonzept.
Haustein: „Wird eine Reihe von geplanten Maßnahmen Stück für Stück statt auf einmal umgesetzt, gehen oft wertvolle KfW-Fördermittel verloren. Das macht das Sanierungspaket insgesamt unnötig teurer.“

Nr. 3: Bei Einzelmaßnahmen werden die Schnittstellen der Gewerke missachtet.
Haustein: „Jede Wärmedämmung ist nur so gut, wie ihre schwächste Stelle. Deshalb ist es so wichtig, auch die flankierenden Bauteile – also Boden, Decken und an die Dämmung anschließende Innenwände – in die Planung einzubeziehen. Andernfalls entstehen Kältebrücken, die zu Schimmelbefall führen können.“

Nr. 4: Eine Innendämmung wird ohne bauphysikalische Betrachtung angebracht.
Haustein: „Eine Innendämmung ist der bauphysikalisch heikelste Fall in der energetischen Modernisierung. Wird sie falsch ausgeführt, drohen Feuchtigkeits- und Schimmelprobleme. Wo immer es möglich ist, ist eine Außendämmung vorzuziehen.“

Nr. 5: Neue Fenster werden ohne Anschluss an ein Wärmedämm-Verbundsystem eingebaut.
Haustein: „Kann man nicht beide Maßnahmen in einem Zug realisieren, sollte der spätere Anschluss an ein WDVS bereits beim Fenstertausch berücksichtigt werden. Ganz wichtig bei neuen Fenstern: Wegen der viel höheren Dichtigkeit muss wesentlich häufiger gelüftet werden. Sonst droht Schimmelbildung.“

Nr. 6: Ein neuer Heizkessel wird eingebaut, die anderen Komponenten bleiben. 
Haustein: „Der modernste Brennwertkessel kann seine Effizienz nur ungenügend entfalten, wenn nicht auch die Thermostate und gegebenenfalls die Heizkörper ausgetauscht werden. Außerdem sollte man einen hydraulischen Abgleich durchführen lassen.“

Nr. 7: Eine Wärmepumpe wird eingebaut, aber die Hochtemperatur-Rippenheizkörper bleiben. 
Haustein: „Hier gilt wie beim Heizkesseltausch: Wenn schon, denn schon. Denn je höher die Heiztemperatur ist, die der Wärmepumpe abverlangt wird, desto mehr muss sie sich dafür anstrengen. Ohne Niedertemperatur-Heizkörper – oder noch besser: eine Fußbodenheizung – spart man nichts.“

Nr. 8: Auf eine neutrale qualifizierte Beratung wird verzichtet. 
Haustein: „Das Honorar für einen Architekten oder Energieberater bei der energetischen Modernisierung ist gut angelegt und wird in aller Regel durch die deutlich größere Energiekostenersparnis schnell wieder reingeholt. Auch die Überwachung der Bauqualität durch einen Fachmann ist wichtig. Und schließlich gehen nicht wertvolle Fördermittel verloren, weil ein guter Energieberater sich auch mit dieser komplizierten Materie auskennt.“ (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:26:21 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Solarpark in Rekordzeit]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011280038_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />In der Rekordzeit von nur sechs Wochen haben die Solarexperten von Conergy, Hamburg und Lark Energy, Bourne, Lincolnshire den größten Solarpark Großbritanniens fertig gestellt. Auf einer Fläche von 14,6 Hektar haben die Solarexperten insgesamt 21.600 Conergy PowerPlus Module auf etwa 40 Kilometern Conergy SolarLinea Gestellen installiert. Jährlich produzieren diese künftig 4.860 Megawattstunden sauberen Sonnenstrom – genug, um 1.300 Haushalte zu versorgen. Mit dem 5 Megawatt starken Großkraftwerk produziert jeder Einwohner im benachbarten Dorf Hawton am Fluss Devon nahe Newark-on-Trent (Nottinghamshire) künftig 55mal mehr Energie als er verbraucht. 

Conergy England-Chef Robert Goss: „Das Projekt war ein Wettlauf gegen die Uhr, denn es galt, die Deadline bis zum 31. Juli 2011 auf jeden Fall einzuhalten. Nach diesem Datum tritt die neu verabschiedete britische Solarförderung in Kraft – mit Kürzungen von 72% bei den Einspeisetarifen. Alle Beteiligten haben für dieses großartige Projekt an einem Strang gezogen und sind nun stolz auf eines der wenigen Großprojekte, die hier in 2011 errichtet werden.“

92% der Anwohner von Hawton waren von Anfang an für den Bau des Solar-Parks  „Ich bin mir sicher, dass dies eine einmalige Gelegenheit ist, den großen Nutzen und die Vorteile von Erneuerbaren Energien zu beweisen“, so ein Anwohner.

Und um die erfolgreiche Fertigstellung des Großprojekts standesgemäß zu feiern, findet am Montag, 1. August 2011, für die Anwohner der Gemeinde Hawton, Medienvertreter und weitere geladene Gäste eine große Einweihungsfeier statt. (News-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011280038_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:14:51 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Strickjacke statt Heizung]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011150046_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Populäre Irrtümer sind wie Unkraut – schwer auszurotten. Auch bei der energiesparenden Modernisierung halten sich hartnäckig immer wieder kolportierte Fehleinschätzungen. „Diese Irrtümer können Eigentümer nicht nur viel Geld kosten, sondern im schlimmsten Fall sogar ihre Gesundheit gefährden“, weiß Sven Haustein, Achitekt und Energieexperte von Schwäbisch Hall, und räumt mit sechs besonders häufigen Missverständnissen auf.

1. „Neue Fenster sind schuld, wenn Schimmel entsteht.“
Nicht die Fenster sind schuld, sondern das nicht angepasste Lüftungsverhalten. Heutige Isolierglasfenster sind – im Unterschied zu älteren Holz-Fenstern – fast vollkommen luft- und feuchte-dicht. Damit die Feuchtigkeit aus der Raumluft abziehen und durch trockene Frischluft ersetzt werden kann, muss viel häufiger gelüftet werden. Der beste Schutz vor Schimmel ist mehrmals tägliches Stoßlüften. Der Clou dabei: Dadurch kühlen die Wandoberflächen kaum ab und die frische Luft wird schneller wieder warm. Eine noch bessere Alternative ist der Einbau einer Lüftungsanlage.

2. „Durch eine neue Außendämmung können Wände nicht mehr atmen.“
Wände atmen nicht, sie sind luftdicht (oder sollten es sein) – ob mit oder ohne neue Dämmung. Zu beachten ist allerdings, dass eine nachträgliche Wärmedämmung sehr sorgfältig und professionell angebracht wird, damit in der Raumluft enthaltener Wasserdampf zusammen mit der Wärmeströmung „schadensfrei“ durch das Bauteil wandert.

3. „Statt zu modernisieren, drehe ich lieber die Heizung ab und ziehe mir eine Strickjacke oder einen dicken Pulli an.“
In einem gut wärmegedämmten Neubau geht das – schließlich spart jedes Grad weniger Raumtemperatur etwa sechs Prozent Heizenergie. Im Altbau kann diese Idee aber verheerende Folgen haben: Je geringer die Raumtemperatur, desto kälter werden die Oberflächen der Außenwände. Die Folge kann erhöhte Schimmelbildung sein, weil sich die Feuchtigkeit aus der Raumluft an den kalten Stellen leichter niederschlägt. Und mit Schimmel ist nicht zu spaßen. Gesundheitsschäden sind die Folge.

4. „Mein Schlafzimmer braucht keine Dämmung und auch keine Heizung. Ich lasse einfach die Schlafzimmertür offen und so die Luft aus den geheizten Räumen rein.“
Ganz falsch. Zwei Personen atmen jede Nacht rund sechs Liter Wasser in Form von Wasserdampf aus. Wird nicht wenigstens etwas geheizt und morgens stoßgelüftet, und dann auch noch die feucht-warme Luft aus dem Nebenraum ins kalte Schlafzimmer geleitet, braucht man sich nicht zu wundern, wenn die sich an den kalten Oberflächen niederschlagende Feuchtigkeit ideale Wachstumsbedingungen für üppigen Schimmel bietet.

5. „Wer modernisiert, hat Anspruch auf staatliche Förderung.“
Schön wär’s, stimmt aber leider nicht. Die Förderbedingungen sind zwar klar geregelt, können sich aber, etwa bei den KfW-Programmen, jederzeit ändern. Auch die Zinssätze für vergünstigte Darlehen können bei Vertragsunterzeichnung schon andere sein als bei der Planung des Vorhabens. Die BAFAFördermittel für erneuerbare Energien werden gar nur im Nachhinein nach dem „Windhundverfahren“ vergeben. Ist zum Zeitpunkt des Antrags der Fördertopf leer, geht man genau so aus: leer. Wer Fördermittel in Anspruch nehmen will, sollte sich also erstmal gut informieren statt einfach loszulegen.

6. „Was bei einer Energieberatung an Einsparung ausgerechnet wird, stimmt auf den Cent genau.“
Fachleute können auf der Basis von Normen, Richtlinien und Erfahrungswerten zwar sehr präzise ausrechnen, wie viel mit welchen energetischen Modernisierungsmaßnahmen eingespart wird. Diese Berechnungen beziehen sich aber immer auf einen typischen Normfall. Der wird in der Realität aber immer vom tatsächlichen Nutzerverhalten überlagert. Im Klartext: Wie geheizt, gelüftet, geduscht und gebadet wird, ist individuell halt sehr verschieden. )News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/13/5_13_36_44035_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:39:50 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Weltweit erster Brennstoffzellen-Scooter mit EU-Zulassung]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130049_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Suzukis Burgman-FuellCell-Scooter erhält als weltweit erstes Brennstoffzellen-Fahrzeug die EU-Typgenehmigung zur Straßenzulassung. Vorgestellt wurde das Fahrzeug der Öffentlichkeit im Oktober 2009 anlässlich der 41. Tokyo Motor Show. Seit Februar 2010 durchläuft er unter der Schirmherrschaft des Technology Strategy Board der britischen Regierung und der britischen Entwicklungsfirma des Brennstoffzellen-Antriebs, Intelligent Energy, angesetzte Tests auf öffentlichen Straßen. 

In der Anfangsphase musste für jeden Fuell-Cell-Scooter eine Einzelzulassung beantragt werden, um die Tests absolvieren zu können. Die nun erteilte europaweite Zulassung wertet der Hersteller als Anerkennung des hohen Niveaus seines Brennstoffzellen-Scooters im Hinblick auf Umweltverhalten und Sicherheit. Die bisherigen Einzelzulassungen sind hinfällig. 

Das Fahrzeug basiert auf dem Suzuki Burgman. Es vereint eine leichte, kompakte und luftgekühlte Brennstoffzelle sowie einen in den Rahmen integrierten Wasserstofftank. Das Fahrzeug emittiert allein Wasser. Suzuki arbeitet weiterhin daran, seinen Fuell Cell-Scooter auch in den Verkauf zu bringen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:14:48 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[eMobility-Live-Talk: Opel-Mobilität von morgen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130035_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Opel hat im Berliner „nhow-Hotel“ den ersten eMobility-Live-Talk veranstaltet. Vorgestellt wurden die Strategie und Technologien der Rüsselsheimer auf dem Weg zu einer emissionsfreien Mobilität. Vor über 200 Gästen aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Sport diskutierten Wissenschaftler und Entwicklungsingenieure aus dem Opel-Forschungsbereich „Alternative Antriebe“ den derzeitigen Status der technischen Entwicklung und informierten über Konzepte zur nachhaltigen Energiegewinnung.

Unter den Gästen waren auch die von Opel als „ePioniere“ bezeichneten Privat- und Gewerbekunden, die bereits einen Ampera vorreserviert haben. Das erste voll alltagstaugliche Elektroauto mit Reichweitenverlängerung soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Insgesamt haben sich europaweit schon über 3.300 Interessenten eine Option auf das revolutionäre Elektroauto gesichert.

Opel sei der einzige Hersteller, der bereits alle aktuellen Varianten des Elektroantriebs, ob rein batteriegespeister Elektroantrieb, Elektrofahrzeuge mit Reichweitenverlängerung oder Autos mit Brennstoffzelle, im öffentlichen Straßenverkehr testet, so Alain Visser, Opels Vertriebs- und Marketingvorstand. Man wolle beim Thema Mobilität von morgen Trendsetter sein und strebe dafür einen umfassenden Dialog mit allen gesellschaftlichen Schichten an. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 15:22:35 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Deloitte-Studie: In absehbarer Zeit keine Chance für Elektroautos]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011100031_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die deutschen Autofahrer gehören zu den Europäern, die am ehesten bereit sind, mehr Geld für ein Elektroauto auszugeben als für ein konventionelles Fahrzeug. Der Benzinpreis spielt in Deutschland eine nicht so entscheidende Rolle wie in anderen europäischen Ländern. Noch nicht! Erst bei einem Benzinpreis von 2 Euro pro Liter wäre ein Elektroauto für deutlich mehr Verbraucher attraktiv. Würden aber konventionelle Fahrzeuge weniger als drei Liter pro 100 km verbrauchen, würde das Interesse an Elektroautos wieder drastisch abnehmen. Das ist eines der Ergebnisse des Deloitte-Report „A new era. Accelerating toward 2020 – An automotive industry transformed“, für den 4.760 Verbraucher in sieben Ländern befragt wurden.

„Elektroautos sind noch weit davon entfernt, erste Wahl bei den Verbrauchern zu sein.  Derzeit ist die massenhafte Einführung des Elektroantriebs noch ein Wunschziel“, erklärt Siegfried Frick, Partner Automotive bei Deloitte.

First Mover: jung und Lifestyle-orientiert 
Laut Studie sind mit 31 Prozent etwa ein Drittel der Befragten eher nicht am Elektronantrieb interessiert. Etwas über die Hälfte (53%) könnte sich das durchaus vorstellen, während 16 Prozent als potenzielle Vorreiter infrage kämen. Vorreiter kommen vor allem aus der Altersgruppe 18 bis 34 Jahre, der Lifestyle-orientierten „Generation Y“. 

Nur ein Viertel akzeptiert einen Zuschlag beim Kaufpreis
53 Prozent würde über den Kauf eines Elektroautos nachdenken würde. Neben dem Spritpreis ist die Preisgestaltung für Elektro-Neuwagen rnitentscheidend. Mehr als die Hälfte würde insgesamt nicht mehr als 15.000 Euro ausgeben – einschließlich  Steuervorteilen oder Subventionen. Nur 24 Prozent wären bereit, einen Aufschlag von 1.500 Euro gegenüber einem vergleichbaren konventionellen Auto zu akzeptieren. Deutsche und Briten sind dabei zahlungswilliger als der europäische Durchschnitt.

Handling 
Neben dem Anschaffungspreis sind auch Fragen nach der Bequemlichkeit entscheidend: Wie oft muss nachgeladen werden? Wie lange dauert das? Aber auch: Was kostet der Strom fürs Auto? Rund 80 Prozent nannten diese Kriterien als ausschlaggebend für Kauf oder Leasing. Dazu gehören auch die Leistungsfähigkeit der Batterien bzw. Akkus sowie die Kosten eines Wechsels.

Reichweite sollte mindestens 480 Kilometer betragen
Mindestbedingung für einen möglichen Kauf ist, dass eine Wiederaufladung der Batterien frühestens nach 480 gefahrenen Kilometern erforderlich ist. Mehr als zwei Drittel fordern, dass das Aufladen höchstens zwei Stunden dauern dürfte – Zahlen, von denen die Industrie derzeit noch weit entfernt ist

„Prinzipiell sind die Verbraucher dem Thema Elektrofahrzeug aufgeschlossen. Allerdings liegen die Ansprüche noch weit über dem, was die Industrie bisher liefern kann. Jedoch könnten Innovationen sowohl bei der Elektro- als auch bei den klassischen Antriebstechnologie sowie sich verändernde regulatorische Rahmenbedingungen das vorhandene Käuferpotenzial jederzeit aktivieren. Es bleibt somit spannend, was die traditionelle und die neu entstehende Automotiveindustrie in den nächsten Monaten auf den Markt bringt um neue Absatzmärkte zu erschließen“, fasst Siegfried Frick die Ergebnisse zusammen. (Auto-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:54:18 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ZuhauseKraftwerke nehmen ihre Arbeit auf]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010470058_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Das Kraftwerk im eigenen Haus ist Wirklichkeit. Der Energieversorger LichtBlick hat die ersten ZuhauseKraftwerke bei Privat- und Gewerbekunden in Hamburg installiert. Es handelt sich bei den Anlagen um die mit Erdgas betriebenen Blockheizkraftwerke EcoBlue von Volkswagen, die der Konzern exklusiv für LichtBlick im Motorenwerk Salzgitter produziert. Produktion und Vertrieb der Anlagen sollen in den kommenden Jahren planmäßig ausgebaut werden. 

Die ZuhauseKraftwerke werden von LichtBlick für ein neues, intelligentes Konzept der Wärme- und Stromerzeugung eingesetzt. Ähnlich einem Fischschwarm wird LichtBlick langfristig 100.000 dezentrale ZuhauseKraftwerke zu Deutschlands größtem virtuellen Gaskraftwerk vernetzen. Es erreicht die Kapazität von zwei Atomkraftwerken. Die Anlagen erzeugen SchwarmStrom, der bedarfsgerecht die schwankende Stromproduktion aus Wind und Sonne ergänzt. Die dabei entstehende Wärme wird gespeichert und steht lokal für Heizung und Warmwasser zur Verfügung. „Wir wollen die Energielandschaft in Deutschland nachhaltig verändern. Der erfolgreiche Markteintritt in Hamburg ist ein erster wichtiger Meilenstein. Jetzt nehmen wir langsam Fahrt auf und erschließen den deutschen Markt“, so Dr. Christian Friege, Vorstandschef der LichtBlick AG.

Im September vergangenen Jahres hatten Volkswagen und LichtBlick eine Energie-Partnerschaft vereinbart. „Die verwendeten 2,0-Liter-Gasmotoren haben sich millionenfach in unseren Modellen Touran und Caddy bewährt“, erklärte Prof. Dr. Werner Neubauer, Vorstandsmitglied der Marke Volkswagen für den Geschäftsbereich Komponente. Die Partnerschaft mit LichtBlick passe genau in die Komponentenstrategie der Wolfsburger, zukunftsfähige Beschäftigungsfelder im automobilnahen Bereich aufzubauen.

Neben privaten Immobilienbesitzern zählt die Hamburger Stadtreinigung zu den ersten Kunden von LichtBlick. Bis Jahresende sollen insgesamt 30 ZuhauseKraftwerke in der Region installiert werden. Mit der räumlichen Nähe zu den Kunden im Hamburger Raum will LichtBlick Erkenntnisse sammeln und im nächsten Schritt das SchwarmStrom-Konzept national ausweiten. Im Volkswagen-Werk in Salzgitter läuft bereits seit Anfang des Jahres erfolgreich ein Testfeld mit 25 dezentralen Anlagen. 

Neben Hamburg hat LichtBlick den Vertrieb bereits in Berlin, Bremen, Essen, Leipzig, Stuttgart sowie in der Region Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter aufgenommen. Weitere Regionen folgen ab 2011. Voraussetzung für ein ZuhauseKraftwerk ist ein Wärmebedarf von mindestens 40.000 Kilowattstunden. Damit kommen die Anlagen für sehr große Einfamilienhäuser, Zwei- und Mehrfamilienhäuser, kleine Gewerbebetriebe sowie öffentliche und soziale Einrichtungen wie zum Beispiel Schulen oder Kirchen infrage. 

Die Anlage bleibt Eigentum von LichtBlick, der Energieversorger mietet den Heizungsraum des Kunden, der lediglich einen Einbringungszuschuss ab 5.000 Euro zahlt. LichtBlick kümmert sich u.a. um den Einbau des Kraftwerks sowie Service, Wartung und Reparaturen. Dank der innovativen EcoBlue-Technologie von Volkswagen sinkt der Energieverbrauch gegenüber der herkömmlichen Wärme- und Stromproduktion um bis zu 40 Prozent. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 13:13:47 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[VDE-Studie zur E-Mobilität: Deutschland spitze, China holt auf]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010450033_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Deutschland wird zum Leitmarkt und Technologieführer für E-Mobility. Davon sind sieben von zehn Mitgliedsunternehmen des Verbands der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik (VDE) überzeugt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die zur Eröffnung des VDE-Kongresses in Leipzig vorgestellt wurde.

Neun von zehn Unternehmen der Elektro- und IT-Branche sehen durch diese Aussicht die Nachfrage nach Elektroingenieuren weiter steigen. Nahezu ebenso viele befürchten, diese Nachfrage nicht mehr decken zu können. Dass deutsche Unternehmen mit Elektroautos ähnliche Erfolge erzielen können wie mit konventionellen Fahrzeugen, glauben 80 Prozent der Bundesbürger; 64 Prozent würden sich ein Elektroauto kaufen. Jedoch erwartet man weitere Verbesserungen bei Reichweite (69 %), Anschaffungskosten (53 %) sowie Ladezeiten der Akkus (51 %). Das ergab die VDE-Studie „E-Mobility 2020“, die anlässlich des VDE-Kongresses heute in Leipzig vorgestellt wurde. 

Noch ist Deutschland führend in der Elektro- und Automobiltechnik, dennoch haben neue Marktteilnehmer wie China bereits beachtliche Erfolge erzielt, so VDE-Präsident Dr.-Ing. Joachim Schneider zum Kongressauftakt. Nach Meinung der Mitgliedsunternehmen liegen die Potenziale der Elektromobilität vor allem in der Technologieführerschaft (71 %) und der Stärkung des Wirtschaftsstandortes (69 %). Ein Schlüssel für die Markteinführung, Akzeptanz und Sicherheit sind dabei international einheitliche Standards. Für 69 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen besteht derzeit der größte Normungsbedarf bei der Ladeinfrastruktur. Der Verband hat dazu den weltweit ersten Standard für Ladestecker von E-Autos verabschiedet und in die internationalen Organisationen eingebracht. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010450033_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 15:36:13 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Weltrekord mit „lekker Mobil“]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010430032_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Eine spektakuläre Fahrt, auf die sich das „lekker Mobil“ begeben hatte, geht mit einem Weltrekord zu Ende. Das alltagstaugliche Elektroauto des Berliner Technologieunternehmens DBM Energy und des Berliner Energieanbieters lekker Energie hat die Strecke von München nach Berlin erfolgreich bewältigt und mehr als 600 Kilometer zurückgelegt. Bislang ist das weltweit von noch keinem alltagstauglichen Elektroauto geschafft worden. Damit ist die vom „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität“ für 2015 anvisierte Reichweite zu hundert Prozent übertroffen worden. 

Die Fahrt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie begleitet und unterstützt. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat das „lekker Mobil“ an seinem Amtssitz empfangen, ehe der offizielle Empfang durch Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit am Brandenburger Tor stattfand. 

„Wir zeigen mit unserer Rekordfahrt, dass die Leistungsfähigkeit unserer KOLIBRI-Technologie so hoch ist, dass auch lange Strecken mit einem ganz normalen alltagstauglichen Elektrofahrzeug zurückgelegt werden können“, sagt Mirko Hannemann, Geschäftsführer der DBM Energy, und Dr. Thomas Mecke, Vorsitzender der Geschäftsführung der lekker Energie GmbH, ergänzte: „Die Fahrt wird der weltweite Durchbruch in der Elektromobilität sein.“

Das viersitzige „lekker Mobil“ hat die Fahrtstrecke mit einer Richtgeschwindigkeit von 130 km/h zurückgelegt. Das Fahrzeug verfügt über einen vollständig nutzbaren Kofferraum, Servolenkung, ABS, ESP, Airbags und Komfortfunktionen wie Klimatisierung, Sitzheizung und Radio. 

Möglich wird die Fahrt durch die von der DMB Energy entwickelte KOLIBRI-Technologie. Der Energiespeicher auf Lithium-Metall-Polymer-Basis ist deutlich leistungsfähiger und leichter als andere Batterien. Die von der DBM ohne Fördermittel entwickelte und geschützte KOLIBRI AlphaPolymer Technology, kommt derzeit bereits in der Industrie und Logistik zum Einsatz. Zukünftig ist sie die Basis für die Speicherung von Strom in öffentlichen Netzen. 

Der KOLIBRI-Technologie wurde bereits im Januar dieses Jahres der „Innovationspreis der Vernunft" verliehen. DBM Energy hat im September 2010 im Logistikbereich mit einer spektakulären Fahrt auf sich aufmerksam gemacht. Erstmals ist ein Gabelstapler, ausgerüstet mit einem KOLIBRI-Akku der DBM, mit einer Akkuladung 32 Stunden gefahren und hat dabei 28 Stunden im regulären Schichtbetrieb gearbeitet. Die Einsatzzeit normaler Gabelstapler beträgt für gewöhnlich acht Stunden (Auto-Reporter.NET/arie)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010430032_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010430032_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 16:34:15 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Erneuerbare Energie halbiert die Heizkosten]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010430010_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Privathaushalte, die ihren Wärmebedarf 2009 ganz oder teilweise aus Erneuerbaren Energien gedeckt haben, sparten im Jahr 2009 verbrauchsgebundene Heizkosten in Höhe von durchschnittlich 595 Euro. Im statistischen Durchschnitt haben sie ihre Heizkosten gegenüber Nutzern fossiler Energie halbiert. Trotz verhältnismäßig niedriger Preise für konventionelles Heizöl und Erdgas wären diesen Haushalten erhebliche Mehrkosten entstanden, wenn sie ihren Wärmebedarf nur mit fossilen Brennstoffen gedeckt hätten. 

Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Bereits zum zweiten Mal verglich das Institut im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien die Wärmekosten von konventionellen und regenerativen Heizsystemen im jeweils zurückliegenden Jahr. Dabei ermittelten die Forscher für das Jahr 2009 trotz des witterungsbedingt gestiegenen Wärmebedarfs insgesamt niedrigere Heizkosten in den 36,2 Millionen deutschen Wohneinheiten als im Vorjahr. Ursache dafür war das vergleichsweise niedrige Preisniveau der fossilen Brennstoffe Heizöl und Erdgas. Demnach musste ein Durchschnittshaushalt 2009 mit 1.070 Euro rund 80 Euro weniger für seinen Wärmebedarf aufbringen als im Jahr 2008.

Von nochmals deutlich günstigeren Verbrauchskosten profitierten diejenigen 4,3 Millionen Haushalte in Deutschland, die ihren Wärmebedarf zumindest teilweise aus regenerativen Quellen deckten: Sie mussten im Schnitt 595 Euro weniger ausgeben, als wenn sie allein mit fossilen Brennstoffen geheizt hätten. Insgesamt sparten Holzheizungen, Wärmepumpen und solarthermische Anlagen im vergangenen Jahr 2,56 Milliarden Euro an Heizkosten ein. Tendenz. Teigend; denn seit dem 1. Januar 2009 ist für Neubauten die teilweise Nutzung regenrativer Energie Pflicht

Die ZSW-Studie berücksichtigt jedoch nicht die Investitionskosten, die für die Anschaffung regenerativer oder konventioneller Heizsysteme anfallen. „Die hohe Anfangsinvestition ist für viele Hausbesitzer eine große Hürde vor dem Umstieg auf Erneuerbare Wärme“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. „Die nachgewiesenen Einsparungen bei den Heizkosten tragen einen wichtigen Teil zur Refinanzierung bei. Dennoch sind verlässliche Förderinstrumente und zinsgünstige Darlehen notwendig, um die Hemmschwelle zu senken. Anders können die deutschen Wärmeziele wohl kaum erreicht werden“, so Mayer mit Blick auf das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 den Anteil regenerativer Wärme am Gesamtverbrauch auf 14 Prozent zu steigern.

Insgesamt trugen die Erneuerbaren Energien 2009 gut ein Zehntel (10,7 Prozent) zum Wärmeverbrauch in deutschen Haushalten bei. „Mit einer wachsenden Zahl regenerativer Heizungen wird nicht nur das Klima geschützt, sondern es sinken auch die verbrauchsgebundenen Heizkosten in privaten Haushalten“, fasst Mayer zusammen. 

Weitere Informationen sowie die komplette Kurzstudie finden Sie zum Download unter http://www.unendlich-viel-energie.de/de/waerme.html. (News-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010430010_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 14:19:43 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Mit Warmwasser-Wärmepumpen bares Geld sparen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010370050_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Heizungs- und Warmwasser-Spezialist STIEBEL ELTRON und LUX – Das Magazin für intelligente Energie, informieren auf einer gemeinsamen Roadshow durch Süddeutschland über die Energiespar-Trends der Zukunft Nicht nur in ökologischer Hinsicht sind erneuerbare Heizsysteme wie Warmwasser-Wärmepumpen eine Investition in die Zukunft – die Kosten rechnen sich auf lange Sicht auch wirtschaftlich. Wie sich mit Wärmepumpen &amp; Co. Bares Geld und Energie sparen lassen, zeigen die Experten in ihrem „Energiespar-Truck“ von Ende September bis Mitte November auf sieben Heim- und Handwerkmessen.

LUX ist eine eigenständige Beilage zur Süddeutschen Zeitung und erscheint alle zwei Monate.“Von der gemeinsamen Truck-Tour versprechen wir uns eine positive Signalwirkung für unser Unternehmen“, erklärt Michael Birke, Leiter Presse und PR von STIEBEL ELTRON, die Partnerschaft“. Mit an Bord des LUX-Trucks sind neben STIEBEL ELTRON, dem Experten für Warmwasser-Wärmepumpen, Vertreter von REC Solar, Honda und der Hypovereinsbank. Das interdisziplinäre Expertenteam berät über neue Techniken und Module, die das Einsparen wertvoller Ressourcen ermöglichen, sowie deren Finanzierungsmöglichkeiten. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 10:11:19 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[„Zero Race“ zu Gast bei SCHOTT Solar]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010330072_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />"Zero Race", das ist ein Autorennen der ganz besonderen Art: Fünf Teams aus vier Kontinenten wollen in 80 Tagen klimaneutral um die Welt reisen und zum Nachdenken anregen. In über 150 Städten werden sie Station machen, um die Menschen über Elektromobilität aufzuklären und für neue, unkonventionelle Konzepte zu begeistern. Mainzer Bürger sowie die Mitarbeiter des SCHOTT Konzerns nutzten die Chance, mit den Fahrern darüber zu diskutieren , wie wir in Zukunft klimaschonend mobil sein werden.

"Solarenergie und Elektromobilität sind perfekte Partner", sagte Dr. Martin Heming, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT Solar AG. "Zum einen sind dezentrale Solaranlagen auf dem Hausdach oder einem Carport bestens geeignet, um die Batterien eines Elektroautos zu laden. Zum anderen bieten auch die Verkehrswege selbst hervorragende Möglichkeiten für Solarenergie - an Lärmschutzwänden entlang der Autobahnen zum Beispiel", so Heming weiter. Auf diesem Gebiet ist SCHOTT Solar bereits seit 1995 aktiv.

Die Rennautos luden vor dem neuen Mainzer Hauptquartier der SCHOTT Solar AG ihre Akkus mit erneuerbarem Strom aus den Photovoltaikanlagen auf, die auf dem Dach installiert bzw. in die Fassade des neuen Gebäudes integriert sind.

Die Versorgung mit Erneuerbarer Energie ist eine der wichtigsten Regeln des Zero Race, erläuterte Renn-Organisator und Solar-Pionier Louis Palmer. Jedes Team muss die Strommenge, die es bei dem Rennen verbraucht, in seinem Heimatland aus erneuerbaren Quellen gewinnen und dort ins öffentliche Netz einspeisen. Darüber hinaus müssen die Teilnehmer in verschiedenen Kategorien wie Zuverlässigkeit, Energieverbrauch, Alltagstauglichkeit, Design und Sicherheit der Fahrzeuge Punkte sammeln, um das Rennen zu gewinnen wollen. (Auto-Reporter.NET/um)
 <br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:57:11 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Energiefresser Warmwasser]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010330068_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Strom sparen ist selbstverständlich. Aber die Kosten des Warmwasserverbrauchs unterschätzen die meisten Verbraucher. Dabei verursacht die Warmwasserbereitung im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten – Tendenz steigend. Zum Vergleich: die Beleuchtung verbraucht nur ein Prozent der Gesamtenergie eines Haushalts. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne Energiesparclub soll jetzt Verbrauchern helfen, die laufenden Kosten des Warmwasserverbrauchs zu senken. Mit dem kostenlosen Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de kann jeder seine Heiz- und Wasserkosten auswerten und überprüfen, wie sich seine Sparmaßnahmen auswirken.

„Für unser wohligwarmes Dusch- und Badewasser verbrauchen wir mehr Energie als nötig ist. Im Schnitt bezahlt jeder Haushalt jährlich zwischen 100 und 200 Euro allein für die Erwärmung von Wasser. Ein Viertel davon lässt sich ohne Komfortverlust mit einfachen technischen Lösungen und Verhaltensänderungen sparen“, weiß Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.

Sechs Spar-Tipps:

• Duschen und Körperpflege
Mit Sparduschköpfen und Durchlaufbegrenzern wird warmes Wasser besser genutzt. Die einfach zu installierende Technik optimiert den Wasserstrahl, ganz ohne Komfortverlust. Bei täglich zehn Minuten Duschen können im Jahr bis zu 36.500 Liter Wasser und 100 Euro gespart werden.

• Sparsamer Umgang mit Wasser
Duschen statt Baden, Abdrehen des Wasserhahns beim Zähneputzen und Händewaschen sowie die Reparatur von tropfenden Wasserhähnen bringen große Einsparungen. Das ist auch gut für die Umwelt: Alleine ein Vollbad sorgt nämlich für rund 3,3 Kilogramm CO2-Emissionen.

• Wäschewaschen und Geschirrspülen
Neugeräte weisen teilweise erhebliche Unterschiede bei Wasser- und Stromverbrauch auf. Sich vor dem Kauf informieren, zahlt sich aus. Eine Übersicht über sparsame Haushaltsgeräte gibt es im Internet unter www.ecotopten.de und www.ecochoice.de.

• Warmwasserbereitung
Generell muss warmes Wasser nicht höher als auf 60 Grad erwärmt werden. Wer die Temperatur an Boiler und Durchlauferhitzer reguliert, kann so einfach sparen. Wer einen neuen Durchlauferhitzer benötigt, sollte ein elektronisch gesteuertes Gerät kaufen. Damit kann die Temperatur Grad-genau gesteuert werden.

• Energiesparkonto macht Einsparerfolge sichtbar
Mit dem Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de können Verbraucher Ihre Erfolge sichtbar machen. Beim Wassersparen, genauso wie bei den Strom- und Heizkosten.

• Warmwasser mit Solarenergie
Am umweltfreundlichsten ist das warme Wasser vom Dach. Mit einer Solaranlage kann die kostenlose und CO2-freie Sonnenwärme für Warmwasser und zur Heizungsunterstützung genutzt werden.

Mit Sparen gewinnen

Wer gleich mit dem Sparen anfangen möchte, kann auf www.energiesparclub.de eines von 15 Paketen mit Wasserspar-Technik gewinnen. Die Verlosung wird von den Firmen DieEinsparBerater OHG, DROSTE Wassertechnik und RST Gesellschaft für Wasserspartechnik mbh unterstützt.

Der Energiesparclub wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert. Allmess, Allianz Dresdner Bauspar AG, Richter + Frenzel, Stiebel Eltron, Deutscher Mieterbund, lekker Energie, Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und die HypoVereinsbank unterstützen den Energiesparclub. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:54:00 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[MINI E besteht Alltagstest]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010330010_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Nachdem rund 100 Fahrer aus München und dem Umland mit 15 rein elektrisch angetriebenen MINI E mehr als 150.000 Kilometer zurückgelegt haben, ist eines der ersten großen Pilotprojekte mit Elektroautos in Deutschland nach einem Jahr abgeschlossen. Die Fahrzeuge sind Teil einer der weltweit größten Testflotten von mehr als 600 Fahrzeugen, die sich seit vergangenem Jahr im Alltag bewähren. 

Der Versuch, der mit Strom aus bayerischer Wasserkraft durchgeführt wurde, zeigt, dass Elektromobilität schon heute funktioniert. Deutlich wurde u.a., dass die Reichweite von rund 150 bis 180 Kilometern im Alltag für die meisten Kunden in der Stadt vollkommen ausreicht. Und während man heute Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gezielt zum Tanken fährt, erfolgte das „Auftanken“ der Elektrofahrzeuge eher nebenbei. Aufgeladen wurde zumeist in der heimischen Garage und am Arbeitsplatz, erst an dritter Stelle nutzten die Testfahrer die öffentlichen Stromtankstellen. Zudem stand grüner Strom ganz oben auf der Wunschliste der Testfahrer. Sie wären bereit, für den Einsatz erneuerbarer Energien einen Aufschlag auf den Strompreis zu akzeptieren, um danach vollkommen emissionsfrei fahren zu können. 

Die gesammelten Erkenntnisse zur Nutzung von E-Autos sollen nun in die Entwicklung des „Megacity Vehicle“ einfließen, das BMW 2013 auf den Markt bringen will. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:29:29 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Volkswagen optimiert Energieverbrauch seiner Lackiererei]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010310083_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Um den Energieverbrauch der Lackiererei, einem der größten Energieverbraucher im Automobilbau, zu senken, hat Volkswagen die thermische Nachverbrennungsanlage (TNV) überarbeitet. Bisher erzeugte die TNV bei der Trocknung von Karossen zwangsläufig mehr Wärme, als der zugehörige Trockner abnehmen konnte.

Mithilfe eines innovativen Verfahrens hat der Automobilhersteller nun das TNV-Temperaturniveau abgesenkt und zur Abluftreinigung einen Katalysator nachgeschaltet. Das Ergebnis: Es wird nur noch so viel Wärme erzeugt, wie tatsächlich benötigt, und der Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent gesenkt.

Die ersten Katalysatoren wurden in der Lackiererei des Werkes Wolfsburg installiert. Nach einer Betriebsdauer von 17 Monaten lag der Erdgasverbrauch mit Katalysator etwa 40 Prozent unter dem Verbrauch herkömmlicher Maschinen. Mittlerweile betreibt Volkswagen am Standort Wolfsburg bereits 21 Katalysator-Anlagen. (Auto-Reporter.NET/br)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010310083_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 15:02:04 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Hitzewelle sorgt für Rekordabsatz von Klimaanlagen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010310043_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Rekordverdächtige Temperaturen steigern in diesem Sommer den Absatz von Klimaanlagen, vor allem im privaten Wohnbereich. Die Daikin Airconditioning Germany GmbH zum Beispile konnte im Monat Juli die Verkaufszahlen von Split-Klimageräten im Vergleich zum Rekord-Monat Juni 2007 sogar um 36 Prozent übertreffen. Zwei Drittel der Käufer haben sich dabei bewusst für ein Gerät mit Wärmepumpenfunktion entschieden – im Juni 2007 war es dagegen erst ein Viertel. Damit registriert der Klimaanlagenhersteller aus Unterhaching nicht nur den erfolgreichsten Monat seiner Firmengeschichte, sondern es zeigt sich auch, dass moderne Klimageräte von energie- und umweltbewussten Kunden auch zum Heizen gekauft werden.

Moderne Klimatechnik hat mit der Klimatechnologie von vor 30 Jahren in Hinblick auf Effizienz, Geräuschentwicklung, Zusatzfunktionen wie der Heizfunktion sowie Investitionskosten nichts mehr gemein. Aus Orten des öffentlichen Lebens wie Theater und Kinos, Geschäften und Bürokomplexen sind Klimaanlagen schon längst nicht mehr wegzudenken. Wie wichtig die Raumklimatisierung geworden ist, wird vielen jedoch erst deutlich, wenn diese einmal ausfällt.

Die Verkaufsergebnisse zeigen, dass Klimaanlagen auch bei privaten Verbrauchern immer beliebter werden. Die Gründe sind vielfältig: Im Urlaub hat man gute Erfahrung damit gemacht und auch im Auto erlebt man die Klimatisierung als angenehm. Im Berufsleben auch in unseren Breiten oft schon Standard, wünschen sich die Menschen auch in den eigenen vier Wänden angenehme und konstante Raumtemperaturen. Ein weiterer Grund: Viele Klimaanlagen können heute auch heizen. Dabei wird die in der Luft gespeicherte Wärmeenergie zum Heizen in das Haus geleitet – für viele Verbraucher ein entscheidendes Kauf-Argument, denn sie können so gegenüber einer Öl- oder Gasheizung auch noch CO2-Emissionen einsparen. So verfügen fast 70 Prozent der in diesem Juli an Privathaushalte verkauften Split-Klimageräte von Daikin über eine solche Wärmepumpen-Funktion.

Familie Maibaum aus Mannheim entschloss sich schon vor zwei Jahren, die drei Räume im Dachgeschoss ihres Hauses – Büro, Schlaf- und Kinderzimmer – mit einer Daikin Siesta Split-Klimaanlage mit Wärmepumpenfunktion auszustatten. Die Familie hat die Klimaanlage im Schnitt 100 bis 150 Tage im Jahr zum Kühlen und Heizen in Betrieb. „Seitdem wir die Geräte haben, schläft mein dreijähriger Sohn auch im Sommer gut. Was mich aber besonders beeindruckt, ist, dass wir mit der Klimaanlage innerhalb von nur fünf Minuten die Zimmer angenehm kühlen oder heizen können“, erklärt Mike Maibaum. 

Das Daikin Einstiegsgerät Siesta mit Wärmepumpenfunktion ist ab 1.700 Euro (inklusive MwSt. und Standardmontage) erhältlich. Ausgezeichnet mit der Energieeffizienzklasse „A“ übertrifft die Anlage den festgelegten Normwert von 3,2 noch um 42 Prozent. Daher kostet die Klimatisierung eines durchschnittlich großen Raumes bei einem durchschnittlichen Strompreis von 21 Cent/kWh etwa 57,75 Euro im Jahr. 

Weitere Informationen unter www.daikin.de. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:27:31 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Sommer, Sonne, Solarstromzeit – Nicht jede Photovoltaik-Anlage hält, was sie verspricht]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010310021_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />In Deutschland boomt derzeit der Solarstrommarkt. Doch damit sich eine Photovoltaikanlage im Laufe der Jahre bezahlt macht, muss sie reibungslos und ohne Störungen funktionieren. Aktuelle Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen, dass die problemlosen Anlagen durchaus Probleme machen können. 

Immer mehr Solarstromanlagen fallen aufgrund mangelhafter Qualität aus. Nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. wurden 2008 rund 4.200 Solarstromanlagen von den deutschen Versicherern reguliert – ein Anstieg um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zwei Drittel aller Beschädigungen sind auf Sturm, Schneelast und Feuer zurückzuführen. Für die beschädigten Anlagen zahlten die Versicherer rund 14 Millionen Euro an ihre Kunden. „In den meisten Fällen ist der Installateur für den Schaden verantwortlich“, heißt es beim GDV.

Falsche Bauteile, Planungs- oder Installationsfehler machen eine Solarstromanlage schnell zu einem Zuschussgeschäft. „Nicht jeder, der Solarstromanlagen installiert, versteht sein Handwerk“, so der GDV. „Die Planung und Errichtung einer Solarstromanlage gehören in die Hände qualifizierter Fachbetriebe.“ Wenn eine Anlage beschädigt wird, wird es teuer: Die Versicherer zahlten für beschädigte Photovoltaikanlagen durchschnittlich 3.269 Euro an ihre Kunden.

Hausbesitzer sollten daher unbedingt ihren Wohngebäudeversicherer über die Installation einer Solarstromanlage informieren. Denn die klassische Wohngebäudeversicherung schließt beispielsweise weder den Diebstahl noch den Vandalismus-Schaden mit ein. Die Versicherungswirtschaft bietet hierfür Zusatzbausteine, die individuell hinzu gewählt werden können – sowohl für die Bausphase als auch für den laufenden Betrieb. 

Besitzer von Solarstrom-Anlagen sind Unternehmer
Wer die Sonnenenergie nicht nur für sich nutzt, sondern auch ins öffentliche Netz einspeist, handelt aus Sicht des Gesetzgebers als Unternehmer. Und als Unternehmer haftet er für alle Schäden, die er anderen Menschen und seiner Umwelt zufügt. Die private Haftpflichtversicherung reicht hier nicht mehr aus. Der Hausbesitzer sollte sich daher über eine Betreiberhaftpflichtversicherung informieren, die sämtliche Schadenersatzforderungen übernimmt.

Checkliste für problemlosen Solarstrom
1. Wählen Sie einen qualifizierten und erfahrenen Betrieb. Fragen Sie nach Referenzprojekten und dem Gütesiegel „RAL-Solar“ der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.
2. Besprechen Sie alle erforderlichen Maßnahmen direkt am Objekt. Insbesondere muss die Statik des Daches geprüft werden. 
3. Lassen Sie sich alle Maßnahmen einschließlich der verwendeten Komponenten dokumentieren; Hilfestellung bietet der Anlagenpass u. a. herausgegeben vom Bundesverband Solarwirtschaft und dem deutschen Elektrohandwerk.
4. Informieren Sie den Gebäudeversicherer und Netzbetreiber über die Installation der Anlage.
5. Um sicherzustellen, dass die die Anlage fehlerfrei funktioniert, sollte sie im laufenden Betrieb regelmäßig überprüft werden. Die korrekte Wartung einer Solarstromanlage ist Sache eines qualifizierten Fachmanns.

Weitere Informationen:

Flyer 
„Mit Sicherheit Sonne - Solarstromanlagen richtig versichern“ heißt das Informationsblatt der deutschen Versicherungswirtschaft rund um das Thema Solarstromanlagen. Der Flyer kann kostenlos beim Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp+klar bestellt werden: Telefon 0800/7424375 oder Download aus dem Internet unter www.klipp-und-klar.de. 

Podcast
Wie finde ich den richtigen Fachbetrieb? Worauf sollte ich bei der Installation der Photovoltaik-Anlage achten? Der Podcast „Die Energie der Sonne nutzen“ bietet Hausbesitzern Antworten auf diese und viele weitere wichtige Fragen – natürlich anbieter- und produktneutral unter www.klipp-und-klar.de.
(News-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010310021_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/13/5_13_36_40278_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:46:48 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Sonderförderung für Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010300007_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Eigentümer von Mehrfamilienhäusern erhalten jetzt wieder Fördergelder, wenn sie eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung installieren lassen. 180 Euro pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche stellt der Bund seit dem 12. Juli 2010 im Rahmen der neuen Förderrichtlinien zur Innovationsförderung des Marktanreizprogramms bereit. Die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro sind nun wieder verfügbar, Anträge können jetzt gestellt werden. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden bereits 82.000 Förderanträge bewilligt.

Förderfähig sind Solaranlagen ab 20 bis 40 Quadratmetern Kollektorfläche auf bestehenden Mehrfamilienhäusern, in denen sich mindestens drei Wohneinheiten befinden. Außerdem muss die Wärme effektiv der Warmwasserbereitung oder Raumheizung zugeführt werden und bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Die Kollektoren müssen beispielsweise das europäische Prüfzeichen „Solar Keymark“ tragen. Anlagen mit weniger als 20 Quadratmetern, die zur Heizungsunterstützung gebaut werden, erhalten ebenfalls Fördergelder. Für Anlagen mit mehr als 40 Quadratmetern gewährt die KfW-Förderbank zinsgünstige Kredite. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten.

Der Förderantrag muss vor Vorhabensbeginn an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) bzw. die KfW-Förderbank gestellt werden. Als Vorhabensbeginn gilt der Vertragsabschluss. Planungsleistungen dürfen bereits vor Antragstellung erbracht werden. Häufig übernehmen Solarfachbetriebe bzw. Hausbanken die Antragstellung für den Eigentümer.

„Mit der Öffnung des Förderprogramms können wir jetzt wieder Kontinuität in der Förderung zusichern. Das ist notwendig, damit die Entscheidungen für neue Investitionen sicher getroffen werden können“, erklärt Dr. Karin Freier, Referatsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. „Die Kampagne Solar – so heizt man heute macht es für Vermieter sehr viel einfacher als bisher, Informationen zur Planung und Finanzierung von größeren Solaranlagen für ihre Gebäude zu erhalten.“

Die bundesweite Kampagne informiert Vermieter über die Technik, die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Errichtung einer Solarwärmeanlage und die spezifischen Vorteile von Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern. Produkt- und firmenneutrales Infomaterial steht unter www.solarwaerme-info.de/downloads zum kostenlosen Download bereit. Unter www.solarwaerme-info.de/bestellen kann die Broschüre Solarwärme für Mehrfamilienhäuser kostenlos angefordert werden. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:10:20 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[China: Effizienz hoch drei]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010230094_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Drei Chinesen mit dem Kontrabass...ach – für Letzteren hat dieses fröhliche Chinesen-Trio auf seinem Moped wohl keinen Platz mehr gehabt. Diese äußerst effiziente Transport-Variante mit 125 Kubik auf zwei Rädern hat unser Fotograf bei der Phaeton-Probefahrt auf der Insel Sanya bei Shanghai entdeckt. Kein chinesischer Prototyp mit drei Sitzen. Nein, die Jungs sind einfach ein bisschen zusammengerückt. Der Letzte lässt die Füße frei baumeln. Wenn der die Hacken in die Speichen kriegt ... na ja ... nur in Jeans und T-Shirt wird das ungebremste Absteigen ohnehin nicht zum Vergnügen. Ohne Helm schon gar nicht. Aber was soll&#039;s !? Denn was haben die drei immer dabei? Sehen Sie den drei Testpiloten mal genau ins Gesicht! - Logisch! - Wir sind doch im Land des Lächelns ... (Auto-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/13/5_13_36_37930_1.php</link>
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							<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:08:29 +0200</pubDate></item></channel>
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